Skip to content

Endlich angekommen!

Puh, das war zäh, schwerfällig, nervig. Dieses 2016 hat mich die ersten Wochen ganz schön genervt! Dabei wollte ich gleich richtig durchstarten. Habe mir gedacht, ich geb´ jetzt richtig Vollgas, mit “Wums” ins neue Jahr! Yeah!

Von wegen. Da hatte ich die Rechnung ohne den Rest der Welt gemacht. Der Rest der Welt wollte nämlich gar nicht so wie ich. Wollte nicht loslegen. Wollte weder agieren noch reagieren. Geschriebene Emails verpufften irgendwo im Nirgendwo. Antworten kamen träge oder blieben ganz aus. Und ich habe mich gefragt: was ist denn nun los? Wo liegt das Problem? Liegt es bei mir?

Ich habe eine Antwort gefunden, die mich milde stimmte und ich hoffe, dass es die richtige Antwort war: Der Januar ist das Problem.

Denn der Januar ist irgendwie immer so ein doofer Monat. So mitten im Winter gelegen und doch nichts Halbes und nichts Ganzes. Schnee haben wir ja hier zur Zeit überhaupt nicht, dafür Regen und Matsche ohne Ende. Geld ausgeben möchte man im Januar auch keins, denn das hat man im Dezember zur Genüge getan. Und bei vielen sind im Januar Versicherungen und Beiträge fällig, bei uns ja auch. Der Januar ist, genau genommen, ein denkbar ungünstiger Monat, um ein neues Jahr zu beginnen. Ich fände zum Beispiel den März viel besser. Da wäre der Frühling schon viel näher, die Tage wären länger und heller, da wäre wirklich mehr Energie da, um neu zu starten. Wahrscheinlich könnten auch dann viele ihre guten Vorsätze deutlich besser umsetzen. Aber nein. Wir haben den Januar an der Backe und ich Dummi hatte dieses Jahr schlichtweg vergessen, dass es so ist wie es ist.

Also, hab ich ein wenig gelitten und dann das Ende des Januars herbeigesehnt. Mit dem Februar sind wir ja immerhin ein wenig näher am März .

Was mich aber am meisten genervt hat (und immer noch nervt) ist der Zustand der Welt an sich. Die Menschen, die vergessen, was unsere Grundwerte sind, sein sollten. Als wären sie durch eine Presse gedreht worden, die jegliches Bewusstsein für Nächstenliebe, Toleranz, Güte und Menschenverstand aus ihnen rausgepresst hat. Es geht mir nicht in den Kopf, wo Menschen diesen unverhohlenen Hass hernehmen, wie sie sich leiten lassen können durch Menschen, deren einziges Werkzeug das der Angst- und Panikmache ist. Was in den sozialen Netzwerken, besonders bei Facebook, los war und ist, ist teilweise so unterirdisch, dass ich nur fassungslos vor meinem Rechner saß. Ich hoffe inständig, dass sich dies baldigst bessert. Es gibt eben Dinge, die sind NIEMALS eine Lösung. Zum Beispiel Hass. Zum Beispiel Gewalt. Zum Beispiel Intoleranz. Und eines ist ganz sicher: Menschen, die das Werkzeug der Angst- und Panikmache einsetzen, um Macht zu gewinnen, sind NIEMALS am Wohl ihrer Anhänger interessiert sondern in erster Linie am eigenen Wohl!

Hmm. Jetzt ist eine Überleitung aber gerade schwierig… Ein Blick auf die Uhr sagt mir jedoch, dass ich sowieso ein Päuschen einlegen muss. Sonst bekommen meine hungrigen Schuljungs nachher nicht zum Essen.

Zwei Stunden sind inzwischen vergangen. Wir sind alle satt und ich habe mir eben mal 10 Minuten die Sonne- JA DIE SONNE- auf´s Gesicht scheinen lassen. Herrlich. Da gehen doch gleich die Mundwinkel nach oben.

Den Schreibplatz habe ich nun allerdings in mein Arbeitszimmer verlegt, denn im Wohnzimmer hat der Große sein derzeitiges Lieblingslied in Dauerschleife laufen und ich finde dieses “sooooo tolle” Musikdingswasauchimmer bei einmaligem Anhören schon mega- öde. Also ziehe ich mich lieber “in meine Burg” zurück.

Nun nochmal zurück zum Januar- Februar- Blues. Ich glaube so kann man das nennen, was mich befallen hatte. Ich war irgendwie so “bäh”, innerlich schlecht gelaunt, unausgegoren, bisschen jammerlappisch. Das fand ich sehr unangenehm, denn eigentlich bin ich gar nicht so. Zum Glück kam aber vorgestern der Wendepunkt. Als ich an meiner Nähmaschine saß, habe ich von jetzt auf gleich Schluß gemacht: mit der Miesepeterstimmung und dem ganzen Quatsch. Habe plötzlich gewusst, jetzt ist es höchste Zeit, dass ich mich schüttle und wieder wirklich loslege. Schluß mit Jammerlappen, Ärmel hochkrempeln und auf geht´s.

Und natürlich habe ich mich gleich schon ein bisschen besser gefühlt.

Am selben Abend habe ich dann etwas gemacht, was schon seit ewigen Zeiten auf der To- Do- Liste stand: meinen Dawanda- Shop angelegt. Ich habe mich immer wieder davor gedrückt, warum auch immer. Jetzt steht er. Bisher sind nur die Kindergartentaschen eingestellt, aber es wird noch mehr folgen. Und ich bin total froh, dass ich das endlich erledigt habe. Wer schon mal reinschauen möchte: klick hier

Gestern habe ich mich um weitere “Leichen” gekümmert. Die hatten zwar nichts mit NaniNono zu tun, aber mit der Nähmaschine. Mein Liebster hat diverse Lieblingshosen, die teilweise schon viele Male von mir repariert worden sind. Nun ist das Flicken von Jeanshosen nicht unbedingt etwas, dass ich unbedingt andauernd machen muss, hüstel… Es hatte sich etwas angesammelt. Und: eine neue kam neulich dazu. Dieser neuen wollte ich mich gestern erbarmen, ich hatte an die anderen gar nicht mehr gedacht. Als ich nach Flicken schauen wollte, fiel mir die Kiste mit den anderen armen, kaputten Beinkleidern in die Hände. Um meinem Eheschatz eine Freude zu machen, dachte ich mir: na gut, flicke ich halt drei statt einer Hose! Am Ende waren es fünf (!!!!). Und ja, ich hatte mich laaaaaaaaaange davor gedrückt! Aber nun ist die besagte Kiste l.e.e.r. Die beiden Kinderhosen von Gabriel habe ich auch noch repariert. Die passen ihm zwar nicht mehr, aber Nummer zwei wächst da jetzt rein. Ich kann euch sagen, ich war gestern Abend sowas von zufrieden mit mir selbst! Und den redlich verdienten Extrakuss vom Ehemann habe ich auch bekommen Zwinkerndes Smiley.

Ich lasse mich nicht unterkriegen, basta!

Anfang März geht es drum nochmal nach Augsburg zu MANOMAMA. Dort findet ein Treffen der mobilen Herzen statt und ich freue mich sehr auf den Austausch. Bin sehr gespannt, wie es den anderen so ergeht, und ich kann bestimmt einiges mitnehmen für die Zukunft. Das Hotelzimmer habe ich schon gebucht und mit ein bisschen Glück (*zwinker*) übernimmt mein Liebster an dem Samstag den Dienst im Schauwagen!

Was den Schauwagen angeht, habe ich noch eine kleine Bitte an euch: rührt ein wenig die Werbetrommel für mich. Es wäre ganz toll, wenn sich noch schneller rundsprechen würde, dass es diese Möglichkeit des Einkaufens gibt. Besonders toll wäre es, wenn meine Facebook- Follower etwas “teilfreudiger” würden. Damit könntet ihr mich ungemein unterstützen. Also: gerne weiter liken und dann zusätzlich noch auf den “teilen”- Button klicken. Daaaaaankeschön Smiley.

Zum guten Schluß möchte ich euch gerne noch darauf hinweisen, dass das Angebot “Erste- Hilfe- Tasche” am Wochenende ausläuft. Morgen im Schauwagen könnt ihr noch zum Sonderpreis von 17,90€ euer Lieblingsstück ergattern. Online auch noch am Sonntag.

Ab 15. Februar wartet dann ein neues Angebot des Monats auf euch. Was das ist, erfahrt ihr aber erst am Montag. Bis dahin, ein wunderschönes Wochenende und nicht vergessen:

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Noch keine Kommentare

Kommentar schreiben

Umschließende Sterne heben ein Wort hervor (*wort*), per _wort_ kann ein Wort unterstrichen werden.
Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Formular-Optionen