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“Pimp my” Arbeitszimmer, die zweite

Da ich ja nun viel Zeit in meinem Arbeitszimmer verbringe, ist mir natürlich sehr daran gelegen, alles noch weiter zu optimieren, sinnvoller und praktischer unterzubringen und hübsch aussehen soll es ja auf jeden Fall auch noch! Letzte Woche habe ich ja schon an den kleinen Details gearbeitet, gestern ist dann etwas größeres Neues eingezogen!

Seit längerer Zeit schwebte mir für die eine Wand ein über die ganze breite gehendes Regal vor. Nur eine Ablage mit einer breiten Front, an der ich auch mal Schnitte oder Bestellungen ankleben kann und eventuell mit einer Stange, an der ich noch mehr Materialien aufhängen kann. Die LKW- Plane habe ich zwar auf einem Holz- Wäscheständer hängen, aber der droht bisweilen überzulaufen, da wäre eine weitere Aufhänge-Möglichkeit schon sehr von Vorteil. Glücklicherweise habe ich meinen “Handwerker-Papa”, den ich jederzeit darum bitten kann, mir etwas spezielles aus Holz zu bauen. Trotz seiner 80(!) Jahre ist er glücklicherweise immer noch fit und werkelt sehr gerne in seiner Werkstatt. So haben wir dann letzte Woche eine Skizze gezeichnet, alles ausgemessen und zwei Tage später lag das Regal bereit. Gefertigt ist es aus Reststücken der Holzverkleidung unseres Hauses. Die Lärchenbretter eignen sich sehr gut, und nach meinem Anstrich mit weißer Lasur sieht das Endprodukt wirklich sehr hübsch aus!

Nachdem wir es gestern Vormittag aufgehängt hatten und der Erbauer seinen wohlverdienten Dankeskuss bekommen hatte, habe ich schnell dafür gesorgt, dass es nicht mehr so leer aussieht. Ich freue mich wirklich sehr und bin ganz verliebt in diese Stücke Holz, die meinen Arbeitsraum doch wieder einen Schritt weiter zu “perfekt” gebracht haben. Dankeschön Papa!

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