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Von wilden Tieren…

In den letzten drei Wochen habe ich zur Abwechslung nochmal etwas öfter zur Kamera gegriffen.

Weil´s so schön bei uns ist… und ich euch so gerne daran teilhaben lassen möchte… und was macht die Dame? Schreibt nichts im Blog und kann somit auch keine Fotos posten. Ziemlicher Quatsch das Ganze. Aber was soll ich sagen? Die Tage sind mal wieder zu kurz und die Zeit die übrig bleibt, möchte ich doch lieber draußen verbringen. So ist es heute auch schon spät… und es gibt nur wenig Geschreibsel, dafür aber ein paar tierische Fotomodelle, die mir im Grün um unser Haus vor die Linse gekommen sind.

In Nistkästen und in Dachnischen vermehren sich unter anderem Rotschwanz und Kohlmeise- mittlerweile schon zum zweiten Mal für dieses Jahr- und ich habe versucht, die fliegenden Tierchen fotografisch einzufangen. Gar nicht so einfach und ohne Geduld geht da gar nichts! Beim ersten Foto liegt die Schärfe leider auf dem Häuschen statt auf dem Vogel, aber gefallen tut´s mir trotzdem:

Demnächst gibt es noch mehr Gartenidyll, aber dann eher blümerante Einsichten. Ich wünsche ein wunderbares Wochenende!

Ein Schwank aus dem Alltag

Heute morgen habe ich die Gunst der kühlen Morgenstunden genutzt und mich endlich einmal unserer Fenster im Dachgeschoß erbarmt. Sie kommen leider immer zu kurz, da im Dachgeschoß ausschließlich Schlafzimmer sind und ich schon froh bin, wenn ich die anderen Fenster im Haus einigermaßen sauber habe. Also ich gestehe hiermit ganz offiziell: ich bin ein Fensterputzmuffel! Dabei freue ich mich schon jedes Mal, wenn die Scheiben wieder sauber sind. Aber in Anbetracht der mit allem möglichen ausgefüllten Lebenszeit bleibt MIR einfach zu wenig für die Fensterpflege Zwinkerndes Smiley. Man möge es mir verzeihen.

Nun ja. Wieder zurück zu heute Morgen. Unsere Dachfenster haben sich sichtlich über diese unerwartete Zuwendung gefreut, natürlich. Und ich war auch fröhlich und voller Tatendrang, schwang zusätzlich das Staubsaugerrohr, als ich plötzlich voller Verwunderung auf meine nassen (!) Füße schaute. Mir entfleuchte ein unflätiges Wort-

und in meiner Not flogen erst einmal Sohnemanns am nächsten zur Hand liegenden Klamotten auf den am Boden entstandenen Teich!

Er hatte ( wieder einmal!!) zugeschlagen: der Putzeimer! Da unser Staubsauger recht laut seine Arbeit verrichtet, war mir akustisch entgangen, wie der Eimer umfiel. Wahrscheinlich sehr elegant vom Kabel des Staubsaugers umgelegt!

Ein Phänomen, dass im Winter schon einmal auftrat. Damals jedoch in unserem Schlafzimmer und in jenem Fall war der Eimer, im Gegensatz zu heute Morgen, ganz voll!! Ja- ich kann! Also auf jeden Fall Saugen, Putzen und Füße waschen gleichzeitig!

Ich muss definitiv meine Beziehung zum Putzeimer noch mal überdenken. Was stimmt nicht zwischen uns? Warum passieren mir immer wieder solche Geschichten? Warum suche ich immer wieder ungeeignete Abstellplätze für den Putzeimer aus?

Zum Beispiel direkt am Fuße der Leiter, auf die ich steige, um die Wohnzimmerfenster zu putzen: Auch hier ist die Fußwäsche inklusive, nämlich beim Heruntersteigen! Passierte mir, glaube ich,insgesamt dreimal in meinem Erwachsenenleben. Immer mit genug Abstand zum letzten Missgeschick, dass ich wieder über genug Gedankenlosigkeit verfügte, um diesen doch zugegeben blöden Fehler erneut zu begehen.

Der Schlawiner- Eimer steht momentan unschuldig auf unserem Balkon- ich habe ihn direkt im Blickfeld- es muss sich etwas ändern. Ich brauche einen Eimer der mitdenkt und zur Seite springt, wenn sich Frau Andrea mit Füßen oder Staubsauger nähertSmiley!